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Rückblick: Berliner Mannschaftsmeisterschaft 2025/2026

Am Sonntag, 27. September 2026, startet die Berliner Mannschaftsmeisterschaft (BMM) in die neue Saison. Grund genug, in einer kleinen Mini-Serie auf besondere Momente, Erfolge und Rückschläge der letzten Saison zurückzublicken.

Diesmal berichtet Henrik aus der 1. Mannschaft:

Unser Ziel war es, vor der Saison aufzusteigen, was wir leider knapp verfehlt haben. Mit 15 Punkten am Ende aber trotzdem ein sehr starker 2. Platz und eine Punktausbeute, die in den letzten Jahren eigentlich immer für Platz 1 gereicht hätte.

Es gab nur eine Niederlage gegen den Tabellen-1. und ein Unentschieden gegen Zehlendorf.

Es haben die allermeisten in der Mannschaft eine starke Saison gespielt, bis vielleicht auf Yannick. Was aber schlussendlich auch wichtig war: Wir sind mit 10 Spielern über die gesamte Saison ausgekommen, also 8 Stammspieler plus 2 Ersatzspieler, welche ich mir vor der Saison auch schon als mögliche Ersatzspieler ausgesucht hatte. Dazu kam eigentlich noch Robert, welcher nicht zum Einsatz kam, als mögliche 11. Person – also insgesamt ein Kader von 11 Leuten.

Das freut mich persönlich ganz besonders, da es im Umkehrschluss quasi heißt, dass alle sehr motiviert waren und sich die Termine freigehalten haben.

Ich denke, wenn wir nächste Saison wieder so eine starke Saison spielen, mit dem ein oder anderen, der in letzter Zeit auch noch einmal besser geworden ist, werden wir mit Sicherheit wieder ganz vorne mitspielen und uns am Ende auch den Aufstieg holen.

Rückblick: Berliner Mannschaftsmeisterschaft 2025/2026

Am Sonntag, 27. September 2026, startet die Berliner Mannschaftsmeisterschaft (BMM) in die neue Saison. Grund genug, in einer kleinen Mini-Serie auf besondere Momente, Erfolge und Rückschläge der letzten Saison zurückzublicken.

Den Auftakt macht Kirsten, unsere Mannschaftsleiterin der Vierten:

Obwohl wir in der Saison 2024/25 den Aufstieg knapp verfehlt haben, durften wir als Nachrücker in die 2. Stadtklasse hochrutschen und haben diesen Schritt auf keinen Fall bereut. Wir wussten, dass es schwer wird und haben uns aber zu keinem Zeitpunkt die Freude am Kampf um jeden halben Punkt nehmen lassen. Zum Schluss wurde es sogar ein richtiger Endspurt, den wir leider verloren haben. Das Spielen in der 2. Stadtklasse war dennoch schöner als in der 3., da hier in jeder Runde Herausforderungen warten und da wir 8 Bretter besetzen durften. 

Positiv in dieser Saison war, dass ich als Mannschaftsleiterin eine feste Mannschaft hatte und dass in dieser Mannschaft eine klare Einteilung zwischen Stamm- und Ersatzspielern bestand. Ich hatte immer 8 Spieler für 8 Bretter (bis auf den ersten Spieltag, wo Ersatz aus der 5. Mannschaft – Henrik – aushalf) oder manchmal auch 9. So war das Aufstellen der Mannschaft relativ einfach und auch die Stammspieler wussten ziemlich zuverlässig, dass sie zum Einsatz kommen. Außerdem hat mir jeder Spieler rechtzeitig Bescheid gegeben, wenn er mal nicht kann. Und es hat scheinbar jeder mitgerechnet und mit gefiebert. Meist gab es vor und direkt nach einem Spiel die Prognosen und Chancenbewertung per Mail an mich. Das zeigt einen guten Zusammenhalt. Ich als Mannschaftsleiterin hatte jedenfalls die beste und auch einfachste Saison hinsichtlich der organisatorischen Sachen. 

Mit dem Abstieg ist keiner bei uns zufrieden, schon weil nun wieder nur 6 Bretter zur Verfügung stehen werden. Aber das überstehen wir auch und werden hoffentlich wieder aufsteigen.